Mitterdorfer Kreuzweg

Der Mitterdorfer Kreuzweg wurde vom Mürztaler Künstler Franz KRAMMER aus verschiedenen Eisenmaterialien geschaffen.
Die ökumenische Kreuzwegeinweihung fand am 18. September 2004 mit Weihbischof Dr. Franz LACKNER und Superintendent Mag. Hermann MIKLAS statt.

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Der Kreuzweg als Symbol, dass der Weg der Völker Europas oft ein Weg der Gewalt, der Kriege und des Leidens war. Der Mitterdorfer Kreuzweg, der zum Friedhof als "Ort des Friedens" führt, gibt Zeugnis "für den neuen Europäischen Friedensweg".

1. Station: Jesu wird zum Tode verurteilt
3. Station: Jesu fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

Der Mitterdorfer Kreuzweg besteht aus 14 Stationen und wurde vom Mürztaler Künstler FRANZ KRAMMER aus verschiedenen Eisenmaterial geschaffen. Er orientiert sich am Kreuz vor dem Friedhof das Engelbert Haberberger aus Eisenabfällen geschaffen hat.

7. Station: Jesu fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz
12. Station: Jesu stirbt am Kreuz
14. Station: Der Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt

Der Kreuzweg wurde im Jahr des Mitteleuropäischen Katholikentages 2004 zum Thema: "Christus - Hoffnung Europas" im Rahmen des Pilotprojektes W.E.G.Art - Region der Wege "auf den Spuren der Pilger und Wallfahrer" errichtet.

"Region der Wege" bedeutet auch, dass sich das Gebiet um Mitterdorf i.M. besonders gut für Wanderungen eignet. Auf die Stanglalpe (1.490 m) beispielsweise, wo man auf den Mariazeller Pilgerweg stößt, oder in Peter Roseggers Waldheimat.